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Die neue Normalität der Textilindustrie

Die neue Normalität der Textilindustrie

Aus ökologischen, politischen oder wirtschaftlichen Gründen hat die neue Kronenepidemie die Anfälligkeit der globalen Textilindustrie unerwarteten Angebots- und Nachfrageschocks ausgesetzt. Marken/Einzelhändler und Hersteller sind sich bewusst, dass sie die Kosten solcher Vorfälle berücksichtigen und dann ihre Beschaffungs- und Produktionsstrategien anpassen müssen, um die risiken und Kosten zu reduzieren, die durch solche Vorfälle verursacht werden. Das bedeutet, dass die künftige Lieferkette nicht mehr zentralisiert, sondern stärker regional sein wird. Daher wird die Lieferkette im Vergleich zur Situation vor der Krise nicht mehr optimal konfiguriert, sondern stärker und teurer sein. Während der Pandemie hat sich der Einsatz digitaler Tools und Lösungen auf Verbraucher- und Herstellerebene verbessert. Darüber hinaus wird die Massenanpassung eine größere Rolle spielen. Daher wird die künftige textile Lieferkette nachfrageorientierter sein, was Marken/Einzelhändler und Hersteller zu einer flexibleren und stärkeren Und transparenteren Zusammenarbeit verhält. Darüber hinaus sind sich die Verbraucher auch der wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Störung der globalen Lieferkette stärker bewusst. In Verbindung mit den Herausforderungen, die der Klimawandel mit sich bringt, wird Nachhaltigkeit in Ökologischen und sozialen Fragen immer wichtiger.


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